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Assistenzhund bei PTBS und psychischen Erkrankungen

PTBS steht für Posttraumatische Belastungsstörung, eine psychische Erkrankung, die nach einem oder mehreren traumatischen Erlebnissen auftreten kann. PTBS und andere psychische Erkrankungen teilen einige wichtige Gemeinsamkeiten

Auswirkungen auf das tägliche Leben:

  • Sowohl PTBS als auch andere psychische Erkrankungen können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen.

Symptome:​

  • Viele psychische Erkrankungen weisen überlappende Symptome auf. Beispielsweise können sowohl bei PTBS als auch bei Depressionen oder Angststörungen Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten oder Reizbarkeit auftreten.

Aufgaben für den PTBS Assistenzhund 

Assistenzhunde für Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und Dissoziative Identitätsstörung (DIS) werden darauf trainiert, spezifische Aufgaben zu erfüllen, um die Symptome des Halters zu mindern und ihm im Alltag zu helfen. Die Aufgaben sind individuell auf die Bedürfnisse der Person zugeschnitten, können aber folgende Bereiche umfassen:

Unterbrechen von Angstzuständen, Flashback, Dissoziationen

Der Hund merkt, wenn sich der Zustand des Halters verändert (z.B. durch eine Veränderung der Herzfrequenz, der Körpersprache oder der Atmung). Er wird dann darauf trainiert, aktiv zu unterbrechen, indem er:

  • den Halter anstupst, mit der Pfote berührt (kratzt) oder hochspringt

Deep Pressure Therapy (DPT):

Der Hund legt sich mit seinem Gewicht auf den Schoss oder Brustkorb des Halters, um einen beruhigenden Druck auszuüben. Dies kann helfen, Angst zu reduzieren und den Halter im Hier und Jetzt zu „erden“

Überschrift 5

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